Namibia

Nora, Litti, Markus und ich hatten schon länger die Idee, einmal gemeinsam Urlaub zu  machen.

Als wir Weihnachten 2002 gemeinsam eine Woche verbrachten, nahm diese Idee konkrete Formen an.

 

Als Reiseziel tauchte aus dem Nichts Namibia auf. Da wir wenig über das Land wussten, bemühten wir das Internet. Wir waren erstaunt, so viele und vor allem so lustige und detaillierte Reiseberichte vorzufinden.

Schnell stand fest: Da wollen wir auch hin.

 

Wir tingelten durch diverse Reisebüros. Flüge bekam man immer erst ab 850 Euro. Das sonstige Angebot war eher mau.

Wieder musste das Internet herhalten. Immer stieß man auf den Spezialanbieter Iwanowski. Ein Blick in dessen Preisverzeichnis und ein Anruf bei einer uninformierten und desinteressierten Mitarbeiterin machten uns klar: mit denen nicht!

 

Doch dann der Durchbruch: bei Travel Overland (www.travel-overland.de) fanden wir ein unschlagbar günstiges Angebot: fly and drive mit 3 Wochen Mietwagen für 1100 Euro pro Person.

 

Ein paar Telefonate mit überforderten, aber stets bemühten Mitarbeitern brachten einen erneuten Rückschlag: das Angebot bezog sich nur auf gewöhnliche Fahrzeuge, nicht auf den von uns gewünschten Geländewagen mit Dachzelten und kompletter Campingausrüstung.

 

Just als die Enttäuschung ihren Höhepunkt erreichen wollte, ein Anruf von Travel Overland: sie könnten uns anbieten, das gewünschte Fahrzeug von einem anderen Anbieter anzumieten. Den von ihnen angebotenen günstigen Flug könnten wir trotzdem bekommen. Mit dem Preis müssten sie allerdings auf 1200 Euro pro Person gehen. Deutschland Dienstleistungswüste? Von wegen.

 

Wir lagen damit ca. 600 Euro pro Person unter dem Angebot von Iwanowski.

 

Sofort wurde gebucht. Dumm nur, dass wir laut Travel Overland den Wagen am Ankunftstag erst um 17 Uhr am Flughafen kriegen sollten, wo wir doch schon um 10 landen würden. Aber egal.

 

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